Was ist
SETOS?
SETOS ist unter der Nr. 303 14
357 ein geschützter Markenname.
Er kommt schon in
der ägyptischen Mythologie vor. Eine mögliche Interpretation ist: System zur energetischen Tachyon- und Orgon-Sammlung.
SETOS ist ein
völlig neuartiges Wellness – System, das zur Stabilisierung des Immunsystems,
der Aktivierung der Selbstheilkräfte, der Harmonisierung bei Belastungen durch
Elektrosmog, Geopathie, Innenraum-Schadstoffen und Stress beitragen kann und im
biologischen und technischen Bereich zur Anwendung kommt.
SETOS ist kein medizinisches Gerät.
Grundlagen sind die Forschungen von
Wilhelm Reich zur Orgon-Energie, Nicola Tesla zur Tachyon- und „Freier
Energie“, Paul Schmidt zur Bioresonanz, Prof. Dr. rer. nat. Johannes Heinrich
Matthaei - Mitglied der Max-Plank-Gesellschaft - zu den theoretischen
wissenschaftlichen Vorgängen, Dr. Elmar Ulrich zu Bioresonanz.
Günter Geisert hat
zusammen mit diesen Erkenntnissen
Setos entwickelt, konstruiert und ausgeführt.
Dies wurde
kombiniert mit Wissen aus der Physik, insbesondere der Teilchenphysik und der
Quantenmechanik.
Prinzip
ist die Bündelung und Ausrichtung kosmischer Energien, wie der Orgon- und
Tachyonenergie mittels spezieller Hohlkörper bestimmter Materialien, Längen und
Querschnittsformen, miteinander verbunden in spezieller Technik. Angestrebt
wird die höchst mögliche Reinheit der Energieform z.B. mittels spezieller
Gläser und Glasfasern.
Harmonisierende Frequenzen aus der Bioresonanz werden verbunden mit
quantenmechanischen Tunneleffekt und geeigneter Phasenverstärkung. Verschiedene
Rohrlängen ergeben Frequenz-Analogien wie im Orgelbau. Geeignete Wahl der
Rohrlängen-Kombinationen und der Kopplungsmethode ergeben Phasenmodulation wie
bei einem Musik-Synthesizer. Geeignete Kopplung erzeugt einen Effekt, der viel
stärker ist als eine Addition, fast eine Multiplikation. Dadurch können leicht
mehrere Millionen Bovis-Einheiten erzeugt werden, so weit das natürlich
energetisch sinnvoll ist.
Herkömmliche technische Messmethoden zeigen noch keinen
signifikanten Ergebnis. Geeignete technische Mess- und
Untersuchungsmethoden müssen noch entwickelt und erforscht werden.